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	<title> &#187; Meer</title>
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		<title>Eine Schiffsreise</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Oct 2011 20:31:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Javier Gago Holzscheiter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Grenze]]></category>
		<category><![CDATA[Meer]]></category>
		<category><![CDATA[Schiffsreise]]></category>

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		<description><![CDATA[Ganz behutsam nähert sich die Fähre, auch wenn sie Superfast II heißt, der Anlegestelle. Der Hafenarbeiter gibt Handzeichen und fragt, wo wollt Ihr festmachen? Vorne, hinten oder hier, wo ich schon stehe? Noch nicht angekommen sieht der Reisende die Stadt, &#8230; <a href="http://www.reisehalbleiter.com/blog/eine-schiffsreise/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.reisehalbleiter.com/blog/wp-content/uploads/2011/10/Hafenarbeiter.gif"><img class="size-full wp-image-1885 alignleft" title="Hafenarbeiter" src="http://www.reisehalbleiter.com/blog/wp-content/uploads/2011/10/Hafenarbeiter.gif" alt="" width="600" height="400" /></a>Ganz behutsam nähert sich die Fähre, auch wenn sie Superfast II heißt, der Anlegestelle. Der Hafenarbeiter gibt Handzeichen und fragt, wo wollt Ihr festmachen? Vorne, hinten oder hier, wo ich schon stehe? Noch nicht angekommen sieht der Reisende die Stadt, den Hafen und kann die Menschen dabei beobachten, wie sie dafür Sorge tragen, dass Du sicher an deinem Ziel ankommst.</p>
<p>Auf dem Weg nach Bari verabschiedet sich der Reisehalbleiter von Kefalonia, nimmt die Fähre von Sami im Inselosten Richtung Patras, dort angekommen, spart er das Geld für ein Taxi oder den Bus und sieht auf diese Weise die Flüchtlinge aus Tunesien oder Schwarzafrika in heruntergekommenen, abgezäunten Parkanlagen kampieren. Ihre Hoffnung: irgendwie sich unter einen LKW zu klemmen und den Weg nach Italien zu bestreiten. Ein weiter Weg: Die Kontrollen sind streng, das Bild erinnert an die damalige innerdeutsche Grenze. Mit Spiegeln schaut man unter die Fahrzeuge. Der Weg nach Italien scheint ausweglos. Hier erkennt der Europäer sein Privileg, jederzeit in alle Länder dieser Welt reisen zu können. Grenzen sind nicht gleich Grenzen.</p>
<p>Bei der Fahrt von Patras nach Bari verabschiedet sich die Insel Kefalonia gleich noch einmal, diesmal spielt die Sonne mit und sorgt für ein romantisches, klassisch, kitschiges Ambiente. Danach ist nur noch Nacht und die See. Ein letzes Mal: Kali nichta und danach: Buon giorno!</p>
<p><a href="http://www.reisehalbleiter.com/blog/wp-content/uploads/2011/10/Kefalonia-I.gif"><img class="size-full wp-image-1886 alignleft" title="Kefalonia-I" src="http://www.reisehalbleiter.com/blog/wp-content/uploads/2011/10/Kefalonia-I.gif" alt="" width="600" height="400" /></a><a href="http://www.reisehalbleiter.com/blog/wp-content/uploads/2011/10/Kefalonia-II.gif"><img class="aligncenter size-full wp-image-1887" title="Kefalonia-II" src="http://www.reisehalbleiter.com/blog/wp-content/uploads/2011/10/Kefalonia-II.gif" alt="" width="600" height="400" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Der Grieche und das Meer</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Oct 2011 17:11:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Javier Gago Holzscheiter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Meer]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Reisehalbleiter hat ein erstes Interview zum Thema &#8220;Der Grieche und das Meer&#8221; geführt. Die erste Überlegung war die Frage: warum denn der Grieche und nicht auch die Griechin? Seine Frau geht gemeinsam mit ihm zur See, als er aber vor vielen &#8230; <a href="http://www.reisehalbleiter.com/blog/der-grieche-und-das-meer/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.reisehalbleiter.com/blog/wp-content/uploads/2011/10/Watch-your-step-II.gif"><img class="size-full wp-image-1848 alignleft" title="Watch-your-step-II" src="http://www.reisehalbleiter.com/blog/wp-content/uploads/2011/10/Watch-your-step-II.gif" alt="" width="600" height="400" /></a>Der Reisehalbleiter hat ein erstes Interview zum Thema &#8220;Der Grieche und das Meer&#8221; geführt. Die erste Überlegung war die Frage: warum denn der Grieche und nicht auch die Griechin? Seine Frau geht gemeinsam mit ihm zur See, als er aber vor vielen Jahren damit begann, &#8211; er ist kein Fischerssohn, der Vater arbeitete bei der staatlichen Telefongesellschaft &#8211; lernte er das Handwerk bei einem alten Fischer mit Namen Spiros. Dieser war damals empört, dass er eine Frau mitbrachte und sprach wochenlang nicht mehr mit ihm. Die Frau hätte ich also theoretisch auch interviewen können, vielleicht einen separaten Termin mit ihr vereinbaren. Gestern war sie tanzen&#8230;</p>
<p>Anderes Thema: Wie fotografiert man das Meer? Oft sieht man auf Motiven vom Meer auch noch anderes: den Horizont, einen Sonnenuntergang, ein Fischerboot, einen Strand, eine Klippe, einen Fisch, einen Wal, einen Delphin, Wolken, Treibgut&#8230; Allein das Meer zu fotografieren ist schwierig. Blau! Assoziiert obiges Bild nicht vielleicht besser das Meer?</p>
<p>Bei der Auswahl zweier Bilder mit dem gleichen Motiv hat der schreibende Betrachter (ich) ganz unterschiedliche Bilder im Kopf, das Bild oben und das Bild unten sprechen zwei unterschiedliche Sprachen, verursachen unterschiedliche Verständnisse des Motivs und das bei einen nur kleinen Verschiebung der Perspektive. Vielleicht ist der Reisehalbleiter aber auch nur ein bisschen, nun ja, nicht bei Sinnen?</p>
<p><a href="http://www.reisehalbleiter.com/blog/wp-content/uploads/2011/10/Watch-your-step.gif"><img class="size-full wp-image-1849 alignnone" title="Watch-your-step" src="http://www.reisehalbleiter.com/blog/wp-content/uploads/2011/10/Watch-your-step.gif" alt="" width="600" height="400" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Und plötzlich tobt das Meer</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Sep 2011 10:35:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Javier Gago Holzscheiter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Einheimische]]></category>
		<category><![CDATA[Meer]]></category>
		<category><![CDATA[Reise]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Touristen kennen das Meer. Sie mieten sich eine Strandliege und einen Sonnenschirm. Sie nehmen ein Sonnenbad, sie nehmen ein Bad im Meer. So verläuft der Tag. Der Horizont ist eine Konstante, der Blick stets geradeaus gerichtet. Wenn das Wetter &#8230; <a href="http://www.reisehalbleiter.com/blog/und-plotzlich-tobt-das-meer/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.reisehalbleiter.com/blog/wp-content/uploads/2011/09/Balance.gif"><img class="size-full wp-image-1803 alignleft" title="Balance" src="http://www.reisehalbleiter.com/blog/wp-content/uploads/2011/09/Balance.gif" alt="" width="600" height="400" /></a></p>
<p>Die Touristen kennen das Meer. Sie mieten sich eine Strandliege und einen Sonnenschirm. Sie nehmen ein Sonnenbad, sie nehmen ein Bad im Meer. So verläuft der Tag. Der Horizont ist eine Konstante, der Blick stets geradeaus gerichtet. Wenn das Wetter dann mal nicht mitspielt und der Urlauber eine ganze Woche nur Regen hat, ja dann sagt man eben: Pech gehabt.</p>
<p>Wer in der Nebensaison in den Süden reist tut das bewusst. Er vermeidet die Massen und lebt das Risiko, Pech zu haben mit dem Wetter. Das Wetter gibt es im Übrigen nur für den Urlauber. Der Einheimische wird gefragt: Ja, wann scheint denn wieder die Sonne? Wann wird das Wetter besser?</p>
<p>Der Reisehalbleiter sitzt inzwischen wieder in der Sonne. Der Monsunartige Regen, der Anfang der Woche in dem Gewächshaus der Lourdas-Bucht (hier wachsen Bananen!) niederging, hat ihm aber einen Eindruck davon gegeben, wie es ist, wenn sich kein Strandurlauber in dem kühlen Nass tummelt, plötzlich nur noch das Land, das Meer und die Einheimischen da zu sein scheinen: Das Meer wird zur Bedrohung, reißt Steine und Geröll mit sich. Der Himmel blitzt, es donnert, dass die Götterwelt der alten Griechen wieder ganz lebendig ist. Das Meer liefert nicht mehr den erhofften Geldregen der Touristen, ist nur noch Naturgewalt.</p>
<p>In Zeiten der Krise fragt sich der Reisehalbleiter, wie es einem Land, welches derart vom Tourismus lebt, gelingen kann zu überleben. Ein halbes Jahr kommen Engländer, Deutsche, Schweizer und andere in den Süden. Da hat alles reibungslos zu klappen: Bedienung! rufen sie. Ist schließlich mein Geld! Die Reiseveranstalter aus Deutschland oder Großbritannien verdienen kräftig mit. Das machen die Griechen also die Saison über und wenn sie vorbei ist?! Ja, dann werden viele arbeitslos oder kümmern sich um das wenig lukrative Geschäft der Olivenernte. Für das leckere Öl wollen wir ja auch nur 2,99 Euro zahlen.</p>
<p>Die große Anzahl der Staatsbeamten hin- oder her. Ist die Tatsache, dass die Nordlichter nur im Sommer Geld in den Süden tragen, während die Griechen den Mercedes, den sie nutzen, um die Touristen umherzufahren, das ganze Jahr abbezahlen, nicht viel bedeutender. Muss der gewillte Europäer nicht vielleicht akzeptieren, dass  er für sein europäisches Urlaubsparadies in den Topf des EU-Länderfinanzausgleichs zahlen muss? Zu kurz gedacht? Investieren?</p>
<p><a href="http://www.reisehalbleiter.com/blog/wp-content/uploads/2011/09/Tanker.gif"><img class="aligncenter size-full wp-image-1804" title="Tanker" src="http://www.reisehalbleiter.com/blog/wp-content/uploads/2011/09/Tanker.gif" alt="" width="600" height="400" /></a></p>
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		<title>Eindeutig Griechenland</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Sep 2011 15:11:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Javier Gago Holzscheiter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kefalonia]]></category>
		<category><![CDATA[Meer]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Eidechse kann der Fotograf in allen Ländern des Mittelmeerraums geknipst haben. Dieses Foto hingegen zeigt klar und deutlich den derzeitigen Aufenthaltsort des Reisehalbleiters. In der südlichen Adria liegt die ionische Insel Kefalonia. Auf dem griechischen Eiland spürt der frischgebackene &#8230; <a href="http://www.reisehalbleiter.com/blog/eindeutig-griechenland/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.reisehalbleiter.com/blog/wp-content/uploads/2011/09/Greece.gif"><img class="aligncenter size-full wp-image-1723" title="Greece" src="http://www.reisehalbleiter.com/blog/wp-content/uploads/2011/09/Greece.gif" alt="" width="600" height="400" /></a>Die Eidechse kann der Fotograf in allen Ländern des Mittelmeerraums geknipst haben. Dieses Foto hingegen zeigt klar und deutlich den derzeitigen Aufenthaltsort des Reisehalbleiters.</p>
<p>In der südlichen Adria liegt die ionische Insel Kefalonia. Auf dem griechischen Eiland spürt der frischgebackene freie Autor für Radiofeatures, Photoreportagen und Reiseberichte Themen auf, die nicht auf eine Postkarte passen. Nach einer Eingewöhnungsphase an die Hitze kristallisieren sich folgende Themen heraus: Die gelebte Krise &#8211; Griechenland von unten. Griechenland ganz links: Kefalonia &#8211; Von Anarchisten und Kommunisten. Horizont und Hoffnung &#8211; Der Grieche und das Meer.</p>
<p>Was sich von diesen Themen realisieren läßt hängt von dem Klima der nächsten sechs Wochen ab. Bei nahezu tropischer Hitze gibt es zahlreiche für Griechenland typische Verführungen: einfach nur dasitzen, im Meer baden, einfach nur dasitzen, im Meer baden oder einfach nur dasitzen und lecker essen und trinken, puh.</p>
<p>Oder doch einfach nur: Kefalonia &#8211; Portrait einer Insel&#8230;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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