Osterprozession: Härte 17

Nach fünf Stunden Demo-Atmosphäre gab es endlich eine Pause. Einige Musiker wurden abgezogen und konnten sich für ein Stündchen ausruhen. Eine Stunde ohne Saxophon, eine Stunde ohne Trompeten, jeder darf mal pausieren. Einen Durstlöscher zu sich zu nehmen empfiehlt sich nur dort, wo sich ein WC und eine Sitzgelegenheit befinden. Der Reisehalbleiter litt bis neun Uhr abends mit. Die Jungs und Mädels spielten noch bis zwei Uhr nachts und kriechen am Folgetag auf dem Zahnfleisch. Leid auf Sizilianisch.

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Streik und Stadtverkehr

Was passiert, wenn einige wenige Arbeiter streiken? Sie blockieren die Via Roma! Wenn sie nicht von Ordnungshütern abgeschirmt würden, gäbe es womöglich Verletzte. Den stockenden Verkehr nutzte der Radler für Gespräche mit Autofahrern, die ihrer Hauptaufgabe zeitweise entbunden waren, sie bewegten sich keinen Meter. Se tutti quanti andassero in bici, ci si arriverebbe prima. Da aber das viel zu absurd wäre, alle mit dem Fahrrad, ist der Gedanke an sich schon kaum vorstellbar. Na, dann viel Spaß im Stau. Graziella bewegte sich stets an der Spitze, schlängelte sich elegant an all den Elefanten vorbei und freute sich, angekommen am Monte Pellegrino über diese wunderbare Bergetappe, die so ruhig und erholsam ist. Einige Fakten: Stadtverkehr circa 5,8 Km, Bergetappe circa 9,6 Km, einfache Fahrt versteht sich.

 

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Königreich beider Sizilien

Dieses Reich hat schon immer für Verwirrung gesorgt. Gibt es Sizilien gleich zweimal? Wie einst bei Monty Pythons Bergexpedition zu den beiden Kilimandscharos, die scheiterte, da man eine Brücke zwischen den beiden Gipfeln spannen wollte. Die beiden Sizilien bedeuten einerseits tatsächlich das Königreich Sizilien und eben auch das Königreich Neapel und damit den vollständigen Süden des Stiefels.

Da geht er, der Peter, schrieb einst Wiglaf Droste über die unvermeidbare Situation, als Deutscher, Deutsche im Ausland zu treffen. Da jener schlechter Erfahrungen machte, gibt es eine Regel: sprich den Deutschen lediglich an, wenn er sich eigenständig traut, Orte zu besuchen, die nicht eben touristisch sind. Sowohl am Sonntag als auch am gestrigen Dienstag ergaben sich ganz wunderbare Situationen. Sie gestatten? Meine Name Luc, Reisehalbleiter. Treffen bei den Quattro Canti, dann eine kleine Führung zum Rosa Nero. Spesen beglichen. Fein. Was bedeutet die Trikotnummer 19? Boh! Fragen wir doch mal. Mein Geburtstag der neunzehnte sagt Benny: auguri! Hätte ich mal gestern gefragt, aber dafür hätte ich dort sein müssen…

Das italienische Alphabet besteht aus einundzwanzig Buchstaben. Maria, die ich später fragte, was denn beispielsweise mit dem J sei, erwiderte: Che fortuna! Heute hatte ich Glück, keiner hat nachgefragt. Wenn ich meinen Schülern das J beibringe, schreiben die Giro nicht mit G sondern mit J. Manchmal macht es also Sinn den Schülern, das Vollständige vorzuenthalten. Mimo, fünfte Klasse, spricht zuhause Chinesisch. Che c’è da fare? Italiano! Gut, dann hol mal die Aufgaben raus. Frage: was ist in dieser Übung  zu tun? Boh, keine Ahnung. Was heißt Affinché? Boh! Der Pädagoge zweifelte mal wieder! Statt zu klagen, landete das Wörterbuch auf dem Tisch des plötzlich neugierigen Mimo und Schritt für Schritt fügte sich alles zusammen, fein. Er bekam einen halben Punkt mehr als gewöhnlich, er wird schließlich für jede Nachhilfestunde bewertet und war zufrieden.

Gente Strana Posse, eine Raptruppe: der Sänger Giuseppe wohnt gegenüber, dritte Etage. Unten drückt er mir die CD in die Hand. Cool. Seine Freundin mit Kind grüße ich fast täglich, heute hat sie mir sogar den Namen verraten. Sie lebte in Barcelona und hat dort auch den Vater ihres Kindes kennengelernt, jetzt nimmt der Rapper Giuseppe die Vaterrolle ein, viel Erfolg!

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Gratta e vinci

Rubbellose sind beliebt. Der Stammgast in der Taverna Azzurra war ganz verzückt, als er feststellte, abbiamo vinto dieci Euro! Er erklärte dem Unwissenden die Regeln, zog ein weiteres Rubbellos hervor, schabte ein Feldchen weg und sagte, wenn da jetzt theoretisch eine fünfunddreißig wäre, hätten wir zehnmal den Betrag x gewonnen. Neugierig starrte der Reisehalbleiter auf die Lose. Und die zehn da oben links bedeutet, Gewinne von zehn Euro sind garantiert? No, das ist der Preis für das Los! Minchia sagt der Sizilianer, das Wort ist zwar feminin, aber beschreibt das männliche Geschlechtsteil.

Seit einigen Tagen ankern vor Palermo viele bis unglaublich viele Kreuzfahrtschiffe. Heute gab es ein besonders großes Exemplar, bestimmt zehn Stockwerke oder mehr hatte dieses schwimmende Hotel. Sie kommen in die Stadt und scheren aus wie die Hornissen. Augentourismus, alle gucken, keiner kauft, keiner profitiert, maximal die Kutscher. Das macht keinen Spaß zu sehen, wie reiche Menschen in einer armen Stadt lediglich gaffen, aber nicht einen Heller an Land lassen. Nein, das heiße ich nicht gut!

Heute früh machte ich wieder zwei Kerben, dann kam es zum Gegenangriff, abgewehrt. Man lässt sich ja schließlich nicht von dem eben Überholten überholen.

Am Abend stellte Letizia mal wieder einen Roman vor, Thema? Ja, wie immer. Da setzen wir uns doch lieber in ein verschärftes Sofa und warten die Zeit ab.

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Die Sprache der Bilder

 

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Galleria d’arte moderna

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Palermitanische Spaziergänge

Es ist leicht bewölkt, Graziella wird wieder den Berg hochgetrieben. Der Jockey macht drei Kerben für drei Überholte. Der Wind pfeift. Die Menschen können trotz landläufiger Meinung nicht Auto fahren. Das Chaos als System, nein, die verstehen nicht einmal, wie ein Auto eine Kurve meistert. Unfähig, Graziella ist flotter als jedes Vehikel mit vier Rädern, Kompliment.

Eine neue ungewöhnliche Essensstation hat sich dem Reisehalbleiter heute eröffnet. Direkt im Ballarò, eine Dependance der Bar Messina, alle Stammgäste waren anwesend. Volker führte mich ein. Abgesehen von der Atmosphäre war alles bestens. Zwei Fernseher, alles gekachelt und gefliest, gegenüber befindet sich das tunesische Restaurant Al Garage. Il Bersagliere müsste sich die Waschküche nennen. Das Essen war gut und spottbillig.

Morgen ist Palmsonntag. Was auch immer da passiert, das Schmuckwerk war heute schon zu haben. Am Bahnhof gab es ein Gelato, in der Villa Giulia einen Caffè. Sehr schönes Ambiente, direkt hinter dem botanischen Garten. Buona domenica!

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Arbeiten in Sizilien

Edmond saß gestern Abend um zwanzig Uhr in der Nähe der Palermitanischen Plattenkiste. Er ist allerdings nicht der Musikinteressierte an sich. Auf Fragen was für ghanaische Musik denn so gespielt werden würde, worüber die Texte des ghanaischen Reggaes sprächen, keine Antwort, weiß er nicht. Der Arme musste gestern mal wieder auf das Finale in der Bar Ballarò warten, geputzt wird dort schließlich erst, wenn alle gegangen sind, nicht vor zwei Uhr nachts. So lange ließ es sich dort nicht aushalten.

Andere haben das Glück, ihre Arbeitszeit frei einzuteilen. So auch der Reisehalbleiter, respektive der heutige Audioschnittmeister. Das ist ja schließlich kein Zustand. Man setzt eine Audioseite in die Welt und dann passiert da nichts.

Auch wenn, wie unten ausdrücklich gewarnt wird, Arbeit der Gesundheit schadet, nicht nur in Sizilien, begab sich der Audiophile also an seinen Arbeitsplatz, verließ allerdings fluchtartig das Haus, als mal wieder im unglücklichsten Moment, der hiesige “Frosta-Lieferant” mit seiner Sirene herumplärrte. Da kann ja nicht mal der Deutsche arbeiten. Warum sich also ärgern? Ab ins Rosa Nero, eine Kleinigkeit essen, die Radio Bremen Kantine ist ja fern und auch nicht so gut. Der Halbblinde war wieder anwesend, vielleicht rekrutiert er sein Publikum im Rosa Nero, er hat schließlich einen Pub namens Quattro Canti. Mimmo hatte schon aufgegessen, dennoch, auch der Ersparnis einer Papiertischdecke wegen, setzte sich der Pausierende “dazu”. Nach der Mahlzeit traf man sich zufällig vor der Bar des Vertrauens wieder. Mimmo war noch nicht zuhause, da man ihn beschenkt hat. Er musste allerdings den Weg zur Libreria Feltrinelli auf sich nehmen, dort gibt es den Service, ein Buch in einer anderen Filiale zum Beispiel in Florenz einem Freund in Palermo zu schenken, er musste es nur abholen. Andrea Camilleri neuestes Werk über die Nase, interessant.

Es regnet, draußen ist nichts zu tun.

Volker empfahl noch die Lektüre von Gomorrha, da kann man erfahren, wie die deutsche Industrie Giftmüll an die Kampanier abtritt und fein aus dem Schneider ist, wenn es um die Verantwortung geht. Mimmo hat es angefangen zu lesen und meinte: das wissen wir doch schon alles. Na, dann.

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Palermo Plattenkiste

Wenn es im Ballarò dunkel wird, öffnet sich die Plattenkiste Palermo. Evergreens und Klassiker schallen über den Platz. Die alternativen Studierenden kommen in Scharen, greifen sich einen Stuhl oder hocken sich auf die Bierkisten der Marke Forst, schreckliches Gebräu. So sitzen sie den ganzen Abend herum, es wird getrunken und nicht wenig gekifft. Das allerdings ist dort der gute Ton, eine Art Woodstock. Jugendliche genießen einen Grundkurs Musik vergangener Zeiten. Eric Burdon röhrt mit seinen Animals: House of the Rising Sun durch die Lautsprecher, Van Morrison wabert melancholisch, Led Zeppelin und Pink Floyd dürfen nicht fehlen, Bob Marley muss auch mal sein, Status Quo ist noch immer angesagt, auch wenn hier sicher niemand je Teil der Army sein wird. Die Fugees grooven den Platz, es ist alles dabei: das Beste aus den Sechzigern, Siebzigern, Achtzigern, Neunzigern: Radio Ballarò gibt es tatsächlich. Nebenan werden Panelle, kleine Fladen aus Kichererbsenmehl, in heißem Fett gebrutzelt, eine Grundlage auch für die Spanier, die es hier nur in Gruppen von mindestens fünfzehn gibt. Besonders diese trinken gerne die so genannte Bomba, eine Mischung aus allem, was der Barkeeper so hinter seinem Tresen findet, süß muss es sein, Ginbrause.

Bei dieser Musikmischung findet sich der Reisehalbleiter schlagartig in die Plattenkiste Kiel zurückversetzt. Zur Erläuterung: die Plattenkiste in Kiel ist eine Legende, weil dort Schallplatten zu einer Mark zu haben waren, Langspielplatten! Der Clou dabei war jedoch, dass der Musikliebhaber dort recht viel Zeit zubringen musste, die Plattenkiste kaufte schließlich immer komplette Sammlungen zu einem geringen Gesamtpreis auf, so erklärte sich der kleine Preis. Zunächst mussten die Bestände durchgearbeitet werden – wenn man Glück hatte fand sich eine Pink Floyd-Schallplatte unter F – und schließlich musste sich der Audiophile organisieren, um die Neuware zu durchforsten, hier fanden sich Raritäten aus Funk, Jazz und Rock’n’roll. Dabei entwickelte besonders mein Bruder eine Durchsuchtechnik, die es ihm erlaubte, die Zeit vor Ort auf das Minimum, Minimum heißt allerdings nicht wenig, zu reduzieren und die Menge erworbenen Vinyls ins schier Unendliche zu maximieren. Liebste Grüße an dieser Stelle!

Es sind jedoch nicht die historischen Stücke, die an die Plattenkiste erinnern, nein es sind die Musikstücke derjenigen Musikgruppen, die sich immer in der Plattenkiste fanden, wobei Torfrock oder Otto Waalkes sicher nicht durch die ballarotischen Boxen plärren. Nein, es sind diese Erfolgsgruppen wie, na ja, hier einige Songs: Knowing Me, Knowing You; Money, Money, Money; The Winner Takes It All; Super Trouper; Daddy Cool; Ma Baker; Rivers of Babylon, Rasputin, Stayin’ Alive, Night Fever: Disco pur!!!!!! Die Atmosphäre auf der Piazza ist beeindruckend oder wie sich Volker ausdrücken würde, völlig absurd. Was früher die Plattenkiste Kiel war, ist heute Youtube. Ich kann mich gar nicht mehr loseisen: Brown Girl in the Ring. Hiiiiiilfe. Glücklicherweise habe ich mir heute einen Minilautsprecher zugelegt, Wahnsinn der Sound aus dem Miniteil. I’m just a soul who’s intentions are good. Ach, was waren das für Zeiten, Ready or not, here I come. Manchmal, ja manchmal gibt es auch Mannarino: Me so ’mbriacato, dann ist man im Heute, Hier und jetzt.

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Perché non vai a Milano?

Neun Uhr dreißig in der Früh. Rosa, die für gewöhnlich herumbrüllt und Flaschen auf den Boden wirft, kennt die Preise. Da der Genießer guten Kaffees oft zwanzig Cent zurückerhält, fragt sie diesen natürlich nicht nach fünfzig, sondern, rate mal mit Rosenthal, nach zwanzig Cent. Das ist jedoch nicht ungewöhnlich. Als sie aber fragt, Ma sei tu, Mick? Perché non vai a Milano a dare un concerto? guckt der Mick Jagger in spe etwas verdutzt, erinnert sich jedoch an so manche Menschen, die in ihm eben Mick Jagger erkannt haben wollen und erwidert, Mick müsse heute Nachhilfe geben. Dazu später mehr.

Kaum ist der Diskurs über die Rolle der Frau im Ballarò eröffnet, ereignen sich ungewöhnliche Dinge. Rosa ist charmant. Sie bekommt aber nur zehn Cent, da der Barista die anderen zehn bereits als Trinkgeld erhalten hat. Noch ungewöhnlicher ist allerdings die plötzliche Präsenz der Ordnungshüter: ein Oberbefehlshaber mit seinen beiden Adjutanten checkt die Lage. Eine von den beiden ist eine Frau von beträchtlicher Größe, der Pferdeschwanz sitzt, Berett auch, Hand am Halfter. Kerim erwidert auf die Frage, seit wann denn Frauen beim italienischen Militär seien, sempre, vorher hatten sie allerdings nur administrative Aufgaben, sie kämpfen auch in Afghanistan. Doch warum VertreterInnen des Esercito am Vormittag über die Piazza Ballarò schlendern, ist uns allen kein Rätsel, denn – ist ja eh klar – tagsüber passiert nichts, wenn sie sich allerdings mal abends zeigen würden, wäre es vielleicht ein wenig ruhiger. Für gewöhnlich zeigen sie sich nie!

Jedes Viertel Palermos ist in sich organisiert. Wie viele Touristen mit ihrer Nikon, ihrer Canon oder sonstigem technischen Gerät durch den Ballarò spazieren, furchtlos, völlig bedenkenlos!!! Ja, sie haben tatsächlich keinen Grund zur Sorge. Welche kriminelle Organisation wünscht schon die Anwesenheit der Carabinieri, aufgrund von Überfällen auf Touristen. Vorsicht gilt dort, wo keiner zuständig, richtigerweise, wo die Staatsmacht zuständig ist. In den großen Querstraßen, die Palermo in ihre Viertel teilt, dort gebe Acht, dort wirst du nicht beschützt!

Mittag in Palermo, die Sonne brennt, der Wind weht, Essen fassen steht auf dem Plan. Es ist günstiger im Rosa Nero einzukehren, als immer wieder Unmengen Gemüse oder ähnliches in die vierte Etage zu schleppen. Auf dem Speiseplan heute: Trippa. Ungemein lecker, mal wieder. Die Tatsache als Einzelkämpfer unterwegs zu sein beschert dem Reisehalbleiter die Bekanntschaft mit einem Italo-Tschechen: Mario. Sono mezzo ceco, ma vedo molto bene. (Für die nicht italophonen Leser: ceco: tschechisch; cieco: blind, in der gesprochenen Sprache kaum zu unterscheiden).

Nachhilfe steht auf dem Plan! Weder blind noch taub hockt der Volunteer zwischen dem Maghreb und Bangladesh. Cárola hat die wahnwitzige Aufgabe, fünf Sätze abzuschreiben und den Schriftzug Happy Easter bunt auszumalen. Asif soll Adverbien in den Lückentext einfügen: Milano! Adverbio? Wie erklärt der Pädagoge einem Kind die Bedeutung eines Adverbs? Wo ist die Grammatik? Das Heft der vierten Klasse habe ich nicht! Cárola hast Du die Grammatik der vierten Klasse. Si, certo! Hilft alles nichts. Die Kollegin sagt schließlich, diktiere es ihm halt. Mit sinnfreiem Blick diktiert Mick Jagger dem Bangladesher Asif die Lösungen. Nichts zu machen: Ballarò ist wie Marzahn, Neukölln, Kreuzberg und Wedding in einem, gelegen mitten in München Schwabing. Das ist die Besonderheit. Man stelle sich Kreuzfahrttouristen in Marzahn vor, Mick Jagger lässt grüßen, große Augen, dicke Lippe. Wolken ziehen auf, es regnet.

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