Wer ist hier “malaka”?

Malaka ist eines der übelsten Schimpfwörter im Griechischen. Das ist nichts neues. Aber, dass nun auch die Merkel malaka sein soll, das geht zu weit, oder? Aber welches Schimpfwort könnten die Griechen wohl sonst meinen, wenn sie, wie der Reporter aus einer deutschen Gazette berichtet, die Angie beschimpfen?

Tatsache ist: Die Griechen sind ganz fixiert auf die Merkel. Jedes Mal, wenn sich der Reisehalbleiter auf einer Fähre im ionischen Meer herumtreibt, zeigt das griechische Fernsehen die deutsche Bundeskanzlerin in einem exklusiven Interview mit einem Deutschlandkorrespondenten in Berlin. Der griechische Reporter spricht stets bestes Deutsch, nur der Akzent ist nicht zu überhören. Für einen kleinen Eindruck, wie sich Angela Merkel im griechischen Fernsehen zeigt und dabei Europapolitik betreibt, kann die geschätzte Leserschaft dieses Blogs hier (Merkel) hören.

 

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Der Grieche klammert den Kaffee

Ein kleiner Abstecher nach Patras birgt ganz neue Eindrücke: Die Krise ist in einer Großstadt ganz anders zu spüren. Bei dem geschäftigem Treiben in den edlen Einkaufsstraßen – alle westlichen Modemarken sind vertreten, von Camper bis Zara – stellt sich der neutrale Beobachter die Frage: Von welcher Krise reden die?

Erst der zweite Blick offenbart das Geheimnis. Der Grieche zeigt sich wie gewohnt in den Straßen oder auf der Platia, um zu sehen und gesehen zu werden – im Besonderen auch sie. Jedoch scheinen sie den Frappė dreimal zu genießen. Das Wasser gibt es kostenlos dazu und wird sogar unaufgefordert nachgefüllt. So sind die zahlreichen Kaphenions überdurchschnittlich gut besucht, die Kassen der Wirte und Wirtinnen aber bleiben wohl leer. Man bedenke die dreiundzwanzig Prozent Mehrwertsteuer und das bei der Preisreduzierung (siehe Bild oben).

Heute wird gestreikt. Das heißt, dass die öffentlichen Verkehrsmittel stehen bleiben, die Taxen auf Umsatz verzichten. Wohl dem der einen guten Draht zu den Göttern hat und auf wunderliche Weise zum Athener Flughafen gelangt. Am sechsten Oktober wäre auch das vergebene Liebesmüh, denn an diesem Tag streiken auch die Fluglotsen. Wie sagt doch der Nigerianer Jimmy, der dem Reisehalbleiter erfolgreich eine CD des Halbgottes Notis Sfakaniakis andrehen konnte: Greek people like to eat, not to work. Dem Wahrheitsgehalt dieser Aussage konnte ich noch nicht auf die Schliche kommen. Auf Kephallonia arbeiten die Griechen wie wild. Griechenland aber ist ausschließlich Athen, wie man hier so sagt…

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Und plötzlich tobt das Meer

Die Touristen kennen das Meer. Sie mieten sich eine Strandliege und einen Sonnenschirm. Sie nehmen ein Sonnenbad, sie nehmen ein Bad im Meer. So verläuft der Tag. Der Horizont ist eine Konstante, der Blick stets geradeaus gerichtet. Wenn das Wetter dann mal nicht mitspielt und der Urlauber eine ganze Woche nur Regen hat, ja dann sagt man eben: Pech gehabt.

Wer in der Nebensaison in den Süden reist tut das bewusst. Er vermeidet die Massen und lebt das Risiko, Pech zu haben mit dem Wetter. Das Wetter gibt es im Übrigen nur für den Urlauber. Der Einheimische wird gefragt: Ja, wann scheint denn wieder die Sonne? Wann wird das Wetter besser?

Der Reisehalbleiter sitzt inzwischen wieder in der Sonne. Der Monsunartige Regen, der Anfang der Woche in dem Gewächshaus der Lourdas-Bucht (hier wachsen Bananen!) niederging, hat ihm aber einen Eindruck davon gegeben, wie es ist, wenn sich kein Strandurlauber in dem kühlen Nass tummelt, plötzlich nur noch das Land, das Meer und die Einheimischen da zu sein scheinen: Das Meer wird zur Bedrohung, reißt Steine und Geröll mit sich. Der Himmel blitzt, es donnert, dass die Götterwelt der alten Griechen wieder ganz lebendig ist. Das Meer liefert nicht mehr den erhofften Geldregen der Touristen, ist nur noch Naturgewalt.

In Zeiten der Krise fragt sich der Reisehalbleiter, wie es einem Land, welches derart vom Tourismus lebt, gelingen kann zu überleben. Ein halbes Jahr kommen Engländer, Deutsche, Schweizer und andere in den Süden. Da hat alles reibungslos zu klappen: Bedienung! rufen sie. Ist schließlich mein Geld! Die Reiseveranstalter aus Deutschland oder Großbritannien verdienen kräftig mit. Das machen die Griechen also die Saison über und wenn sie vorbei ist?! Ja, dann werden viele arbeitslos oder kümmern sich um das wenig lukrative Geschäft der Olivenernte. Für das leckere Öl wollen wir ja auch nur 2,99 Euro zahlen.

Die große Anzahl der Staatsbeamten hin- oder her. Ist die Tatsache, dass die Nordlichter nur im Sommer Geld in den Süden tragen, während die Griechen den Mercedes, den sie nutzen, um die Touristen umherzufahren, das ganze Jahr abbezahlen, nicht viel bedeutender. Muss der gewillte Europäer nicht vielleicht akzeptieren, dass  er für sein europäisches Urlaubsparadies in den Topf des EU-Länderfinanzausgleichs zahlen muss? Zu kurz gedacht? Investieren?

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Vorgestern: “Schreib’ ich Morgen!”

Fließt die Zeit oder können wir sie zum Stillstand bringen? Leben wir heute oder morgen? Derart philosophische Fragen will und kann ich an dieser Stelle nicht beantworten. Eine kleine Anekdote von der griechischen Insel Kefalonia soll jedoch den Raum zur Reflexion öffnen, auch wenn das Nachdenken über die Zeit womöglich verschenkte Zeit ist.

Auch wenn laut dem Halteverbotsschild die Saison vorbei ist, der Reisehalbleiter ist vor Ort und mimt den Meister des Müeslis oder anderer eher zentraleuropäischen Frühstücksträume. Frühstücksservice als Freundschaftsdienst. Die Hochsaison ist die Zeit, in der die meisten Sonnensüchtigen sich in den Süden aufmachen, um ihre Zeit in der Sonne zu verbringen und dabei die meiste Zeit am Strand herumlungern, sich vielleicht auch mal die Zeit nehmen, ein gutes Buch zu lesen oder sich in anderer Weise von ihrer zeitaufreibenden Arbeit zu erholen.

Hochsaison bedeutet für den Griechen, Dienste anzubieten, über die er zeitlebens nur den Kopf schütteln kann: Frühstück? Morgens Spiegeleier oder Müesli essen? Um Himmels Willen! Morgens wird gearbeitet, da ist es noch nicht so warm. Mittags wird gegessen, dann legt man sich wieder hin, denn es ist heiß. Später genießt man den Abend oder arbeitet. Der Tourismus ist schließlich die Haupteinnahmequelle der Kefalonier.

Es wird Zeit für die Anekdote: Morgens um sieben wuselt der Reisehalbleiter in der Küche herum, stets bemüht, denn er kennt die Vorzüge der Deutschen und auch der Schweizer, die das Frühstück das „zu Morgen“ nennen. Ich frage den Wirt, ob es noch genug Milch gibt, er erwidert barsch, wie immer zu früher Stunde: „I brought milk yesterday. You have enough milk!“ Ich erwidere ganz umsorgt um die Frühstücksgäste: „I’ll put some milk in the fridge.“ “But you have enough here!””Yes, but we need cold milk for tomorrow!” Auch wenn es sich um haltbare Milch handelt, kalt schmeckt sie immerhin besser und gibt Dir die Illusion, frisch zu sein.

Es folgt ein Monolog: „Ah! Tomorrow!? What is tomorrow? Tomorrow is a metaphysical shit! It’s only in your mind!” V. nimmt sich erbost Kaffee, schüttelt mit dem Kopf, ist ganz außer sich. „There are some, who kill thousands of people, because they think, that they will go to paradise, if they do that. Metaphysical shit!” Er redet sich in Rage. “Milk for tomorrow?! You are crazy. There can be an earthquake today and you won’t need your milk! I’m a seafarer! The sea is calm, the previsions are good and the next day you have waves 100 meter tall! You know. It’s useless to think about tomorrow. Milk for tomorrow?!” Der Reisehalbleiter bleibt beeindruckt zurück. Morgen gibt es Freibier schwirrt ihm im Kopf herum, diesen Satz gab es anderenorts auf einem Kneipenschild zu lesen.

Kommen wir zum Feuerholz. S. sagt, dass die Griechen kein Feuerholz sammeln müssen. Die sind nie so durch den Winter abgeschnitten. Wenn es kalt wird, gehen sie einfach raus und sammeln was sie brauchen. Hat dieser „metaphysische Scheiß“ also was mit dem Klima zu tun, also mit der Tatsache, keine Vorbereitungen für den harten Winter treffen zu müssen oder doch mit dem Meer, welches Wetterumschwünge kennt, die kein Mensch vorhersagen kann und man sich eben nicht auf Vorhersagen wie “Morgen ist die See ruhig!”. Vielleicht mit beidem.

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Inos, Vinum, Vino, Wein

Seit zweieinhalb Wochen ist der Reisehalbleiter auf Kefalonia, der wohl untypischsten griechischen Insel. Der Sprache nicht mächtig zu sein ist hinderlich, aber die Besonderheit der griechischen Sprache und Schriftzeichen führt dazu, dass so manch ein Grieche ausreichend gut Englisch spricht, um in das kleine, feine Sony-Aufnahmegerät zu sprechen. Diese Problematik grenzt die Auswahl der Themen ein. Es ist schwer möglich auf der Platia die Griechen nach der Krise zu befragen. Die Platia ist der Hauptplatz, in Lourdata der einzige, auf dem sich die Einheimischen treffen und sich austauschen.

Mit Geschick und Improvisation wird es dennoch einige sehr interessante Reportagen geben. Ob sie schon hier fertig gestellt werden, bleibt abzuwarten, da hier keine Studioatmosphäre herrscht: Im Hintergrund quaken die Frösche, die Grillen zirpen wie wild.

Gestern ging es auf den Berg Enos. Dort gibt es die Wein-Kooperative San Gerassimo. Sie produzieren einen Weißwein aus einer autochthonen Traube mit dem Namen Robola: einzigartig.

Auch hier macht sich die Krise bemerkbar. Die Produktion ist sehr gering, exportiert wird nur der Überschuss und der ist klein. Wenn die Griechen jetzt aufgrund ihres akuten Geldmangels sparen, tun sie das zuerst bei den Genussmitteln und das ist inzwischen eben auch der Wein. Es könnte also gut möglich sein, dass es in Deutschland bald mehr von diesem Wein zu kaufen gibt.

Der Enos hat womöglich tatsächlich seinen Namen von dem Wein, der dort wächst. Auf Altgriechisch heißt Wein INOS, wenn man ein V davor setzt hat man schon fast den Namen des Weins auf Lateinisch. Der Hinweis auf die ENOTECA, der Weinhandlung im Italienischen, ist also durchaus gerechtfertigt. So erklärt es der Manager des Weinguts.

Eine „greek solution“ darf nicht fehlen. Es ist interessant, dass sobald ein Blog-Text englische Vokabeln enthält, sich so mancher Spam in die Kommentare schleichen will (Werbung via „I would like to discuss that“, „Oh, your layout is so nice“ in der Absenderadresse). Hier also trotz zu befürchtendem Spam „a solution“!

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Krise, schwere Lösung

Die Krise in Griechenland greift um sich. Das liest man derzeit überall in den Gazetten. Wie aber geht es den Menschen damit? Was für Sorgen umtreibt sie? Was haben sie zu befürchten? Wie macht sich die Krise vor Ort bemerkbar?

Auf obigem Bild ist nicht nur ein kleines Motorboot (Schuster bleib bei deinen Leisten), sondern auch ein groߟes Frachtschiff zu sehen. Im Winter ist das kein ungewöhnliches Bild, da ankern sogar manchmal drei Schiffe vor den Küsten von Lourdata. Im Sommer aber ist das ein Zeichen der Krise.

Vor einer Woche hat die griechische Regierung die Mehrwertsteuer für Gaststätten erhöht, von dreizehn auf dreiundzwanzig Prozent. Der Wirt zahlt aber weiterhin dreizehn Prozent Mehrwertsteuer im Einkauf. Was macht der Wirt? Er läßt den Gast also zehn Prozent mehr zahlen. Not only a “greek solution”…

Die Saisonarbeiter müssen zudem fürchten, dass sie kein Arbeitslosengeld mehr bekommen, wenn sie im Winter arbeitslos werden. Es heißt, nur wenn sie eine bestimmte Summe an gearbeiteter Zeit auf ihrem Arbeitszeitkonto erreichen, gibt es die Versicherung. Versichern tut im übrigen nur der Arbeitgeber. Wenn der Arbeitgeber die Stunden einer gearbeiteten Saison, ohne dass der Arbeitnehmer dieses beanstanden könnte, reduziert, dann zahlt er gar nicht in die Versicherung ein. Es gibt auch das Modell, dass der Arbeitgeber dem Arbeitnehmer mehr Lohn zahlt und dieser sich dann selbst arbeitslosenversichert. Nun, schwierige Zeiten im Land des Meeres und der Sonne.

Die Saison verlief nicht gut. Am originellsten ist dabei der Hinweis, dass viele Briten ihre Reise nach Kefalonia storniert haben, als in England Jugendliche in den Straßen plünderten. Sie fürchteten, dass auch ihr Haus, Auto oder Geschäft Schaden hätte nehmen können…

Da muss eine “greek solution” her…

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Postkarte & Greek Solution

Himmel, was für ein Postkartenmotiv.

Nach einem Tagesausflug zu Stellas Wineyard (im Bild hinten links), es handelt sich dabei um ein Weingut, welches auch Unterkünfte anbietet, erwägt der Reisehalbleiter eine Reportage über Rote und Weiße – Wein auf Kefalonia – zu produzieren.

Es gibt nicht nur die heimische Rebe Robola, sondern auch noch andere Geschichten zum Thema. In Stellas Wineyard leben ein Kanadier, der Halbgrieche ist, und eine Kanadierin, die gemeinsam einen leckeren Cabernet Sauvignon produzieren. Spannend klingt das erstmal nicht, wenn Kanadier so was tun. Der Halbgrieche fühlt sich aber gar nicht als Halbgrieche, sondern als Italiener. Das ist der Geschichte der Insel geschuldet, schließlich war die Insel lange venezianisch und im zweiten Weltkrieg italienisch besetzt. Das Etikett der kostbaren Flasche Wein weist in jedem Fall einen italienischen Namen auf, die Ortsbezeichnung, ah oui, ist natürlich Französisch: Vin de Cephalonie.

Mehr Wein: Im Norden von Lourdata gibt es den Berg Enos. Dort oben wird gewandert und “gewinzert”. Seit Anfang der achtziger Jahre ist dort eine Kooperative ansässig, die feinsten Robola im Ausschank hat. Ideen gibt es genug.

Was die “greek solution” in dem unteren Bild ist, kann der technisch halbversierte Fotograf nicht erkennen, aber das Ergebnis ist beeindruckend.

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Greek Solutions

Irgendwo muss der Reisehalbleiter mal anfangen. Mit der jetzt startenden Fotoserie geht es los. Es gibt auf Kefalonia derart viele Beispiele, wie einfallsreich die Griechen sind. Statt immer alles wegzuwerfen, sobald es nur eine Beule hat, richten die findigen Füchse die Dinge einfach wieder her. Improvisation ist das Stichwort.

Hier haben wir das Auto von Vangelis. Der FIAT hat zwar kaum Luft in den Reifen, erledigt aber seinen Job: von A nach B fahren. Allein das Auto des Wirts einer unglaublich lauschigen Taverne in Lourdata wird noch viele Motive zu dieser Fotoserie  beisteuern - im wahrsten Sinne des Wortes. Vangelis ist derzeitiger Gastgeber des Reisehalbleiters. Im Gegenzug hilft er ein wenig aus.

Hier sehen wir eine provisorische Vorrichtung aus Pappe, die dafür Sorge trägt, dass der rechte Blinker oder besser die Schutzkappe nicht herunterpurzelt. Ich werde ihn fragen, wie lange das so schon funktioniert. Vangelis war im Übrigen Schiffsingenieur, bevor er vor vielen Jahren mit der super sympathischen Susan aus der Schweiz das Trifilli, Taverne und Pension, aufgemacht hat, Seefahrer wissen wohl zu improvisieren.

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Eindeutig Griechenland

Die Eidechse kann der Fotograf in allen Ländern des Mittelmeerraums geknipst haben. Dieses Foto hingegen zeigt klar und deutlich den derzeitigen Aufenthaltsort des Reisehalbleiters.

In der südlichen Adria liegt die ionische Insel Kefalonia. Auf dem griechischen Eiland spürt der frischgebackene freie Autor für Radiofeatures, Photoreportagen und Reiseberichte Themen auf, die nicht auf eine Postkarte passen. Nach einer Eingewöhnungsphase an die Hitze kristallisieren sich folgende Themen heraus: Die gelebte Krise – Griechenland von unten. Griechenland ganz links: Kefalonia – Von Anarchisten und Kommunisten. Horizont und Hoffnung – Der Grieche und das Meer.

Was sich von diesen Themen realisieren läßt hängt von dem Klima der nächsten sechs Wochen ab. Bei nahezu tropischer Hitze gibt es zahlreiche für Griechenland typische Verführungen: einfach nur dasitzen, im Meer baden, einfach nur dasitzen, im Meer baden oder einfach nur dasitzen und lecker essen und trinken, puh.

Oder doch einfach nur: Kefalonia – Portrait einer Insel…

 

 

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Der Reisehalbleiter kommt aus seinem Versteck

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